Der Mai ist gekommen

So, wieder ist ein Monat rum. Der April verlief bei mir leider nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Bis Ostern alles im Soll! Dann habe ich mich bei meinen zwei Mitbewohnern doch noch mit einem Virus infiziert und war gezwungen erkältungsbedingt ein paar Tage aus zu setzen. Wahrscheinlich habe ich dann - auch ich bin ob meiner 41 Jahre noch ungeduldig wenns ums Training geht - zu früh wieder mit dem Training begonnen und letzte Woche war ich dann wieder recht platt. Die meisten von Euch kennen das sicher, wenn man im Training endlich merkt, es geht voran stimmt auch die mentale Einstellung. Wenn dann sowas wie Krankheit etc. dazwischen kommt und einen aus dem Rhythmus wirft ist das auch für den Kopf immer eine Herausforderung. So bin ich dann nochmal ein paar Tage kürzer getreten und siehe da seit Anfang dieser Woche sind die Beine wieder besser und auch mental geht es wieder voran :o)!  

Also dann "frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk".

 

Im Märzen

Es ist zwar schon Anfang April, dennoch ist der März ein wichtiger Monat in der Vorbereitungszeit. Nach den vielen Trainingseinheiten bei Kälte und in Dunkelheit, fliehen zahlreiche Ausdauersportler mit Beginn des Frühjahrs in wärmere Gefilde. So habe ich Anfang März drei Wochen auf Fuerteventura trainiert und konnte bei optimalen Bedingungen und angenehmen Temperaturen viele Kilometer, vorallem auf dem Rad sammeln.
In den drei Wochen kamen insgesamt über 100 Trainingsstunden zusammen und ich reiste müde und zufrieden wieder nach Hause.
Dank des guten Wetters, was wir Ende des Monats auch hier in Deutschland hatten, konnte ich dann nahtlos mit der Vorbereitung fortfahren und bald beginnt auch die spezielle Vorbereitung für meinen Sommerhöhepunkt.

 

Wintertraining

Die letzten zwei Wochen konnte man in der Tat von Wintertraining sprechen. War echt bitter kalt. Wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, sieht es auch nicht nach Frühling aus. Es schneit! Da aber eine alte Trainingsweisheit besagt, dass der Sommersportler im Winter gemacht wird, kann ich das Wetter leider nicht als Ausrede gelten lassen. So habe ich dann die letzten zwei Wochen auch nahezu alle geplanten Trainingseinheiten umsetzen können. Einzig beim Radtraining habe ich ein paar Abstriche gemacht, da es mir für lange Ausdauereinheiten auf dem Rennrad doch etwas zu kalt war. Dafür sind dann im Keller wieder ein paar Salzkristalle auf der Rolle entstanden ;o)

 

Das Training läuft

So - die ersten vier Wochen in 2012 sind rum. Für mich heißt das, dass ich meinen ersten Trainingsblock hinter mir habe. Nach dem Verletzungshickhack im zweiten Halbjahr 2011 bin ich froh, dass es im Training wieder rund läuft. Es hakt zwar ab und zu noch etwas, aber das wird! Wen es interessiert: ich habe in den letzten Wochen vier Wochen etwa 90 Stunden trainiert. Wobei der Schwerpunkt auf Grundlagenausdauer und auch Kraft bzw. Athletik lag. Die vergangene Woche war eine Regenerationswoche und Montag startet der zweite Trainingsblock. Ende Februar Anfang März steht dann ein erstes Trainingslager auf Fuerteventura im Plan.
 

2012

Zu allererst, auch wenn etwas spät, Euch allen ein "Frohes Neues"!

Nun denn - seit meiner letzten Wortmeldung sind nun schon einige Wochen vergangen. Nach meiner Rückkehr aus den USA hat sich leider die überlastete Muskulatur wieder zu Wort gemeldet und ich konnte nicht wie geplant trainieren. So hab ich mich dann erstmal auf die Suche nach einem Therapeuten gemacht, der sich nochmal der Ursache meines Problems annimmt. Mit Rene Linden vom Soma Institut Europa wurde ich dann schließlich fündig und so sind wir immer noch dabei meine extrem verspannte und verklebte Muskulatur  (insbesondere die hinteren Oberschenkel) zu lockern und die Verspannungen zu lösen. Auf jeden Fall kann ich seit zwei Wochen wieder normal trainieren. Meine Achillessehnenbeschwerden bin ich komplett los und hoffe jetzt, dass auch die noch leichten Schmerzen in der Kniekehle bald weg sind. Denn es ist an der Zeit Fahrt auf zu nehmen für die Saison 2012. Mehr dazu - demnächst hier!

Euch allen viel Spass beim Training und lasst es Euch gut gehen.

 

Trainingsstart

Nach unserer Zeit in San Francisco sind wir inzwischen auf Hawaii angekommen. Auch die ersten Tage hier auf der Insel habe ich kaum gesportelt und mir noch Ruhe gegönnt. Inzwischen kribbelt es aber wieder in den Beinen und ich habe Anfang der Woche wieder mit leichtem Training begonnen. Es erstaunt mich jedes Mal von Neuem, wenn ich feststelle, wie schnell die sportliche Fitness schwindet und das man schon nach 45 Minuten Jogging am nächsten Tag einen Muskelkater hat. Nun - bis zur Saison 2012 bleibt noch etwas Zeit und die Form wird sich auf dem Weg dort hin schon wieder finden.
 

Urlaub

Diese Woche bin ich mit der ganzen Familie in den Urlaub gestartet. So einen richtigen Erholungsurlaub habe ich schon lange nicht mehr gehabt und ich freue mich auf die Wochen des Ausspannens und der Erholung, bevor es dann Oktober/November wieder mit dem gezielten Training losgeht.

 

Was gibt's Neues!?

Nachdem hier im Blog doch etwas länger Ruhe eingekehrt war, möchte ich Euch gerne Aktuelles berichten.

Die Entäuschung über mein Ergebnis beim Ironman Frankfurt saß doch ganz schön tief. Seit Dezember hatte ich mich auf dieses erste Saisonhighlight von mir vorbereitet. Im Frühjahrstraining lief es "wie geschnitten Brot" und auch meine Wettkampfergebnisse im April, Mai und Juni waren sehr vielverprechend im Hinblick auf mein Highlight im Juli. Allerdings hatte ich dann in der unmittelbaren Vorbereitung, ab Mitte Juni, immer wieder Schmerzen in der Kniekehle und am Knie.

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Ironman Frankfurt - Leidenschaft die Leiden schaft

Wie habe ich mich in der Woche vor dem Wettkampf gefreut. Die Wettervorhersage für den Rennsonntag prophezeite knapp 20° C, bedeckten Himmel und den ein oder anderen Regenschauer. Mein Wetter sollte es werden! Doch manchmal kommt es anders und meistens als man denkt.

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Sommerloch

Im Moment wird in der Presse immer wieder darüber geschrieben - das Sommerloch. Auch bei mir ist dieses aktuell ein Thema, denn irgendwie scheine ich in genau dasselbige hineingefallen zu sein. Nach sehr guten Leistungen bei den ersten Wettkämpfen der Saison, deren Trainingsstart ja immerhin schon im November war und die wettkampfmäßig schon mit dem Dirty Race im Januar begonnen hat, haben sich nach der Challenge Kraichgau und einer nochmals sehr umfangsbetonten Trainingswoche in der Mitte des Monats Körper und Geist zu Wort gemeldet und nach Erholung verlangt. Obwohl ich eigentlich noch eine weitere harte Trainingswoche vor der Taperphase für den Ironman Frankfurt geplant hatte, habe ich jetzt die letzten zehn Tage nur wenig gesportelt und auch mal den ein oder anderen Tag Pause gemacht. In den Körper hineinhören und meinem Gefühl zu vertrauen ist eines der Rezepte mit dem ich in den letzten Jahren immer gut  gefahren bin und das großen Anteil an meinen konstant guten Leistungen hat. So werde ich die nächsten drei Wochen mit Fingerspitzengefühl weiter trainieren, am 10. Juli als Staffelschwimmer in Roth am Start sein und das dortige Rennen verfolgen, um dann am 24. Juli wieder zur Attacke zu blasen!

 

Wieder Top Ten

Gestern konnte ich bei der Challenge Kraichgau mit Platz sechs ein erneutes Topresultat in der Saison 2011 erzielen. Bereits beim Schwimmen war ich mit der Spitzengruppe aus dem Wasser und machte mich gemeinsam mit Simon Jung und Horst Reichel auf zur 90 km Radrunde durch das Kraichgauer Hügelland. Zwar konnte ich hier das Tempo von Kienle, Chabaud, Raelert und Hellriegel nicht mitgehen, aber gemeinsam mit Felix Schumann wechselte ich nach guten 2:19 h auf die Laufstrecke. Bei knapp 30° C und hoher Luftfeuchte fand ich schnell in meinen Rhythmus. Zunächst lief ich immer in Sichtweite zu Platz fünf. Jedoch zollte ich auf der zweiten Schlaufe des dreimal zu durchlaufenden Rundkurses der Hitze Tribut und verlor so den Kontakt zu Felix Schumann. In der Hoffnung vielleicht noch Thomas Hellriegel einzuholen, auf den ich Zeit gutmachen konnte, kämpfte ich bis zum Schluß, kam jedoch am Ende mit etwa 50 Sekunden Rückstand auf Platz sechs ins Ziel. Insgesamt bin ich mit meiner Leistung zufrieden und starte nun in die letzte Phase der Vorbereitung für die Ironman Europameisterschaft in Frankfurt.

Die Ergebnisliste findet sich hier: http://kraichgau.r.mikatiming.de/2011/index.php?pid=list

 

Ironman 70.3 St. Pölten

Seit gestern Abend bin ich wieder aus St. Pölten zurück. Im Gepäck ein siebter Platz aus einem stark besetzten Rennen. Mit der gezeigten Leistung bin ich sehr zufrieden, konnte ich doch in allen drei Disziplinen hervorragende Splits erzielen. Nach dem Schwimmen verließ ich das Wasser an vierter Position und fuhr in einer etwa zehnköpfigen Verfolgergruppe bis zum zweiten Wechsel. Einzig der ehemalige MTB Profi Michael Weiss konnte auf der Radstrecke den Führenden Tschechen Filip Ospaly an der Spitze ablösen und mit einer Fabelzeit von 2:05 h für die 90 km einen Vorsprung von etwa drei Minuten auf die Laufstrecke mitnehmen. Ich wechselte in etwa an Position fünf zum abschließenden Halbmarathon. Zwar mußte ich den ehemaligen Duathlonweltmeister Paul Amey und den italienischen 70.3 Spezialisten Alessandro Degasperi ziehen lassen, doch konnte ich mit einer sehr soliden Laufleistung alle weiteren Verfolger auf Distanz halten und dem vor mir liegenden Michael Göhner nochmal ordentlich Druck machen.

Die Ergebnisliste findet sich hier: http://www.ironmanaustria.com/event/content.asp?pageid=266&MicroSiteID=6

 

C.O.M. Wiesbaden

Nachdem ich mit der Firma Sector No Limits dieser Tage schon einen neuen Co Sponsor präsentieren konnte, freut es mich sehr auch die Zusammenarbeit mit dem Center of Motion (C.O.M.) in Wiesbaden bekannt zu geben. Das C.O.M. bietet seinen Kunden Lauf- und Bewegungsanalyse, Fahrradbiometrie, Golfschwunganalyse, Leistungsdiagnostik, Wirbelsäulenvermessung und Sportcoaching. Mal sehen inwieweit sich eine biomechanische Optimierung auf meine Wettkampfergebnisse auswirkt.
 

Sieg in Calw

Beim ENCW Triathlon in Calw konnte ich am Samstag den ersten Sieg der Saison 2011 erzielen. Über die Sprintdistanz von 500 m Schwimmen, 19 km Radfahren und 5 km Laufen setzte ich mich mit gut einer Minute Vorsprung gegen Stefan Schmid und Florian Dunst durch. Mit der besten Schwimm- und Radzeit konnte ich zudem zwei der drei Teildisziplinen für mich entscheiden.

Die Ergebnisse gibt es hier: http://www.maxx-timing.de/siegerlisten/TriCalw2011/Sprint_split.pdf

 

Sector No Limits

Mit der Firma Sector konnte ich einen neuen Co - Sponsor gewinnen. Sector No Limits bietet technische und sportliche Uhren von höchster Qualität. Mit den Herzfrequenzmessern der Expander Serie unterstützt Sector mein tägliches Training und begleitet mich dabei, meine eigenen Fähigkeiten herauszufordern, mich selbst zu übertreffen und bei meinem ganz persönlichen Wettstreit zu siegen.
 

Frühjahrstraining

Knapp drei Woche nach dem Ironman Südafrika bin ich wieder fleißig am trainieren. Die ersten 1040 Punkte im Kona Pro Ranking 2011 sind eingefahren und nicht mehr lange, dann geht die Punktehatz weiter. Im Mai geht es nach Österreich zum Ironman 70.3 St. Pölten und zwei Wochen danach zur Challenge Kraichgau, bevor dann am 24. Juli mit der Ironman Europameisterschaft 2011 der erste Saisonhöhepunkt auf dem Programm steht. Bis dahin heißt es weiter fleißig sporteln und die Form zuspitzen.
 

Ironman Südafrika

Inzwischen haben wir schon Tag zwei nach dem Ironman Südafrika in Port Elizabeth. Meine Koffer sind gepackt und am Nachmittag geht es zurück nach Hause.

Mit dem siebten Platz und ein Endzeit von 8:33:39 h habe ich wieder ein solides Rennen absolviert. Da ich hier in Südafrika eine erste Standortbestimmung für die beginnende Saison durchführen wollte bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

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Wechselzone

Am Samstagnacht kamen wir zurück aus Mallorca. Nach vier Wochen im Hotel endlich wieder im eigenen Bett schlafen. Allerdings nur ein paar Tage, denn das traute Heim dient dieser Tage mehr als Wechselzone. Am Mittwoch geht es schon weiter zum ersten Formtest der Saison beim Ironman Südafrika. Meine unmittelbare Vorbereitung verlief sehr gut und die Form stimmt. Jetzt bleibt abzuwarten, was am Sonntag als Ergebnis heraus kommt. Das Profifeld ist recht üppig und auch in der absoluten Spitze gut besetzt. Die Herren Bell, Tissink und van Hoenacker haben ja schon in Abu Dhabi gezeigt, dass sie in Topform sind. Mal sehen was man da mit einem soliden Wintertraining in Deutschland und einem Trainingsblock auf Mallorca ausrichten kann......
 

Tapern

Inzwischen sind fast drei Wochen wie im Fluge vergangen. Nachdem ich in den ersten beiden Wochen im Training richtig rangeklotzt habe (33 km Schwimmen, 1200 km Radeln und 225 km Laufen) hat Anfang dieser Woche die Taperphase begonnen. Jetzt geht es darum, die Trainingsreize umzusetzen, sich zu erholen und den Körper ab und zu daran zu erinnern, dass ihm in Bälde Höchstleistung abverlangt wird.

 

Trainingslager Mallorca

Inzwischen ist die erste Woche im Trainingslager auf Mallorca schon fast vorüber. Bisher hat alles gut geklappt. Das Wetter ist ok. Zwar war es die Tage wegen des Windes immer etwas frisch, aber Wind macht bekanntlich stark und die Tage der kurzen Hosen kommen noch. Ich bin also gespannt, wie sich alles in den kommenden drei Wochen entwickelt.
 

Eine Woche Regeneration

So, nach einem dreiwöchigen Trainingsblock steht diese Woche im Zeichen der Regeneration. Ich muß auch ganz ehrlich zugeben, dass ich mich wirklich freue, die müden Knochen etwas zu schonen. Gerade die letzte Woche hat mich ganz schön gefordert. Gut 35 Trainingsstunden sind aufgelaufen und auch meine Radeinheiten habe ich trotz des kurzen Wintergastspiels voll durchgezogen. Nun denn, diese Woche soll es ja schon wieder frühlingshaft werden und am Sonntag geht es dann auch für mich ins Trainingslager nach Mallorca.
 

Der Winter kehrt zurück

Wieder geht eine Trainingswoche zu Ende und allem Anschein nach kehrt auch der Winter zurück. Was hat das Training Spass gemacht als die Temperaturen die 10° C angekratzt haben und die Sonne die schwarz "getighteten" Beine gewärmt hat... . Nun ist es erstmal wieder vorbei mit dem Hauch von Vorfrühling. Mir geht es da also genauso wie allen Anderen daheim gebliebenen die das Wort Wintertraining noch wörtlich nehmen, Ihre nackten Waden allenfalls mal auf der Rolle oder unter der Dusche zu Gesicht bekommen und nicht schon im Februar an einem der unter Triathleten so beliebten Trainingslagerorte wie Lanzarote oder Fuerteventura weilen.

So habe ich dann am Samstag knapp fünf Stunden bei 5° C im Nebel auf dem Rad verbracht und bin ob der dicken Klamotten und hohen Feuchtigkeitsgehalts der Luft auch noch kaum vorwärts gekommen... .

Aber ehrlich gesagt fühle ich mich auch so ganz wohl. Ich mag es nämlich ganz gerne in meiner gewohnten Umgebung zu sporteln und nach Ende des Trainings auf meine Familie zu treffen. Im Übrigen hab ich zu Beginn meiner Triathlonlaufbahn auch immer zu Hause im Nordschwarzwald trainiert und mir des öfteren einen Kampf mit Wind und Schneeflocken geliefert. Also immer daran denken: "Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Klamotten" - viel Spass beim Training!

 

Das Training zieht an!

Wir haben zwar erst Februar, dennoch sind die Rösslein eingespannt und das Training zieht an. Inzwischen steht auch meine vorläufige Wettkampfplanung für 2011. Da es mein Ziel ist im Oktober auf Hawaii am Start zu sein, werde ich in diesem Jahr mal wieder mit einem frühen Ironman in die Saison einsteigen und ab April auf Punktejagd für das neue Qualifikationssystem gehen.
Wenn das Wetter so bleibt wie in der ersten Wochenhälfte, kann ich die zu einem erfolgreichen Start vorgesehenenTrainingseinheiten in den nächsten drei Wochen auch sehr gut durchziehen. Ab Anfang März weile ich dann für vier Wochen auf Mallorca und hole mir den letzten Schliff, bevor es dann ab nach Südafrika geht.
 

Dirty Race Crossduathlon in Murr

Am vergangenen Samstag bin ich mit dem Dirty Race Crossduathlon in Murr so früh wie nie in eine Triathlonsaison gestartet. Nach gut drei Monaten Grundlagentraining im deutschen Winter, war es an der Zeit, die Beine mal ordentlich durchzuspülen. Die Bedingungen waren spitze. Zwar war es morgens recht frisch, aber strahlender Sonnenschein und die entsprechende körperliche Aktivität heizten ordentlich ein.

Es war klar, dass nach dem sehr umfangsorientierten und ruhigen Training der letzten Wochen noch keine hohe Endgeschwindigkeit möglich sein würde, aber insgesamt bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Zumal ich mir mein MTB erst am Tag vor dem Rennen geliehen habe und mangels Fahrtechnik auch zweimal den Schlamm der Murrer Obstwiesen aufgesucht habe.

Jetzt steht erstmal eine Regenerationswoche auf dem Plan, bevor es dann in den zweiten Teil der Vorbereitungsphase geht.

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EVITA Sportnacht bei den Stuttgarter Kickers

Am Montagabend war ich Gast beim Neujahrsempfang der Stuttgarter Kickers. In 144 Metern Höhe auf dem Stuttgarter Fernsehturm trafen sich Sponsoren, Spieler und weitere Gäste zur "EVITA-Sport-Nacht".

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Seit 10 Jahren konstant an der Weltspitze.

"Seit über 10 Jahren betreibe ich meine Sportart Triathlon professionell und mit vorzeigbarer Konstanz.

Kraft und Ausdauer sind die wichtigsten Pfeiler meiner sportlichen Karriere, daneben profitiere ich von meiner mentalen Stärke und Disziplin."

Uwe Widmann

 

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